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Erwan von GoElektrik

12. Aug. 2023

Lesezeit:

3 Minuten

Elektroautos: Die fünf zukünftigen Modelle für weniger als 25.000 Euro

Hier sind fünf zukünftige Modelle, die unter 25.000 Euro kosten und den Elektromarkt verändern könnten

Die Elektroautomobile sind unbestreitbar die Zukunft auf unseren Straßen, doch sie müssen auch erschwinglich sein. Es ist ein erbitterter Kampf zwischen den Autoherstellern, wer das beste Modell zum niedrigsten Preis anbieten kann. Hier ist unsere Auswahl der nächsten Batteriebetriebenen Fahrzeuge, deren Versprechen es ist, die 25.000-Euro-Marke nicht zu überschreiten.


Flott, sauber und mit einzigartigem Design


Elektroautos sind angenehm zu fahren, gelten als "sauber", haben ein originelles Design und vergleichsweise geringe Wartungskosten. Sie sind in aller Munde und werden dies auch weiterhin sein. Die EU hat beschlossen, den Verkauf von Verbrennungsmotoren bis 2035 einzustellen, Batteriefabriken schießen wie Pilze aus dem Boden und die Hersteller entwickeln immer ausgefeiltere Strategien zur Reduzierung ihrer CO2-Emissionen. Der Weg zur Elektrifizierung ist klar, aber können wir uns diese Elektroautos auch leisten?

Die Erschwinglichkeit bleibt eine Herausforderung


Die Elektroautomobile sind noch nicht für jedermann zugänglich. Die Preise sind laut AAAData zu hoch; das durchschnittliche Neupreis für ein 100% elektrisches Auto beträgt im ersten Halbjahr 2023 stolze 41.473 Euro. Das sind 3.740 Euro mehr als ein Diesel und 13.200 Euro mehr als ein Benzin-Fahrzeug.


Die Schlacht um den Preis


Während der Markt allmählich durch Kaufanreize und den ökologischen Notstand wächst, wird der Kampf um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis immer entscheidender. Marken wie Dacia mit ihrer Spring oder Renault mit der Twingo E-Tech (20.250 Euro) setzen bereits Zeichen, während chinesische Konkurrenten wie MG ebenfalls ins Rennen einsteigen. Hier sind vier zukünftige Modelle, die unter 25.000 Euro kosten und den Elektromarkt verändern könnten:


1. Renault R5

Die zukünftige R5 von Renault wird zu einem Preis unter 25.000 Euro erwartet und ist für den Herbst 2024 geplant. Mit ihrem neo-retro Look repräsentiert sie einen nostalgischen Charme mit moderner Technologie. Sie wird im Rahmen des Renaulution-Plans im Herbst 2024 in Douai, Frankreich, produziert. Erfahren Sie mehr über den R5 in diesem Artikel. 




Citroën ë-C3

Stellantis hat große Pläne mit der 100% elektrischen Citroën ë-C3, die im Oktober 2023 vorgestellt und Anfang 2024 starten wird. Mit einem Preis von sogar nur 23.000 Euro will Citroën den Markt aufmischen. Dieses Modell wird eine gemeinsame Plattform mit der neuen Fiat Panda teilen, und wir können erwarten, dass andere Stellantis-Marken sie für ihre Einstiegsmodelle nutzen.

Der technische Aufbau des ë-C3 baut nicht auf der bekannten STLA-Plattform des Konzerns auf, die bereits in Elektromodellen wie dem Jeep Avanger, dem Peugeot e-2008 oder dem Opel Corsa-e Verwendung findet. Stattdessen hat Citroën sich für eine neue Variante der Smart-Car-Plattform entschieden, die speziell für Schwellenmärkte wie Afrika und Indien konzipiert wurde. Diese kosteneffiziente Plattform stellt eine Weiterentwicklung der CMP-Plattform dar und könnte der Schlüssel sein, um den ë-C3 zu einem echten Volks-Elektroauto zu machen.


Mit dieser kostengünstigen Basis verspricht der ë-C3 auch in Europa ein interessantes Angebot mit einer Reichweite von rund 300 Kilometern. Selbst das Basismodell wird bereits gut ausgestattet sein, mit Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und grundlegenden Assistenzsystemen. In der Slowakei montiert, wird das Modell zunächst in Frankreich und Großbritannien auf den Markt kommen. Es bleibt spannend, wie sich die europäische Version in Design und Technik vom indischen Modell unterscheidet, das mit einem 42-kW-Elektromotor und einer Höchstgeschwindigkeit von 107 km/h ausgestattet ist. Der Antrieb schöpft Energie aus einer 29,2 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie, die nach indischem Standard Reichweiten von bis zu 320 Kilometern ermöglicht. In Indien wird der e-C3 zu Preisen ab umgerechnet etwa 12.900 Euro angeboten, was das Elektroauto einer breiteren Bevölkerungsschicht zugänglich machen könnte.




3. Fiat Panda

Auch unter der Stellantis-Flagge, wird die Fiat Panda im Juli 2024 auf den Markt kommen, zu einem Preis unter 25.000 Euro. Die gemeinsame Plattform mit der ë-C3 wird Synergien ermöglichen und könnte die Türen für weitere erschwingliche Elektrofahrzeuge in der Stellantis-Familie öffnen.




4. Volkswagen ID.2 all

Volkswagen erregte großes Aufsehen mit dem ID.2 all. Erwartet Ende 2025, könnte dieses Modell die erschwinglichen Elektroautooptionen vergrößern. Mit seiner flexiblen Plattform könnten Skoda und Cupra Versionen geschaffen werden, die noch erschwinglicher sein könnten. Die ID.2 all ist der Beweis für Volkswagen's Engagement, Elektroautos für jeden zugänglich zu machen.





5. Tesla Model 2

Das Tesla Model 2 ist Teil von Teslas Plan, Elektroautos für eine breitere Masse zu öffnen. Mit einem Preis von rund 23.500 Euro und Produktionsstandorten in Mexiko, China und Deutschland, ist es ein globales Unterfangen, das die Elektroauto-Landschaft weiter verändern könnte.




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Fazit

Die Zukunft der Elektroautos ist vielversprechend, und diese fünf Modelle sind ein Zeichen dafür, dass die Hersteller auf erschwingliche Mobilität setzen. In Verbindung mit unserem Service bei GoElektrik wird die elektrische Revolution nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch finanziell erreichbar für viele.

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